Karsten Klein, Albert Duin und Karl Graf von Stauffenberg in Königsberg zum „Derblecken“

2 Mrz

Am Samstag, 3. März 2018 um 19.30 Uhr findet in  Königsberg die liberalen Starkbierprobe in die Jagdstube der Schlossberggaststätte statt.

Adresse: Schlossberg 14, Königsberg, Tel. 09525 981 944.

Neben einer zünftigen Bierprobe und einem Starkbieranstich freuen wir uns über unsere politischen Gäste.

Das Grußwort hält MdB Karsten Klein, Bezirksvorsitzender aus Aschaffenburg. Es stellt sich vor unser Landtagskandidat für den Stimmkreis Haßberge/Rhön-Grabfeld Karl Graf von Stauffenberg. Als Festredner freuen wir uns über Albert Duin, vormaliger Landesvorsitzender und seit heute in der Stichwahl um die Spitzenkandidatur für die bayerische Landtagswahl.

     

Neuer Vorsitzender der FDP Bayern in den Haßbergen kein Unbekannter

19 Dez

FDP Bayern mit Daniel Föst als Landeschef

 

Die Delegierten haben auf dem Parteitag in Amberg den bisherigen Generalsekretär Daniel Föst zum neuen Landesparteichef gewählt. Sein Vorgänger Albert Duin hatte bereits im Vorfeld angekündigt, nicht mehr für das Amt zu kandidieren. Neuer Generalsekretär ist der Kreisvorsitzende der Landshuter Liberalen Norbert Hoffmann. Zudem wurde auch der Landesvorstand neu gewählt.

Vertreter des Bezirks UNterfranken im Landesvorstand sind:

als Stellvertretender Vorsitzender: Karsten Klein (Aschaffenburg) und als Beisitzer: Dr. Andrew Ullmann (Würzburg) sowie Helmut Kaltenhauser (Aschaffenburg Land)

„Mit den Wahlen auf dem Parteitag haben wir die ersten Weichen Richtung Landtagswahl gestellt. Mit dem neugewählten Landesvorstand haben wir starke Persönlichkeiten an der Spitze der Partei. Wir sind sehr gut aufgestellt und ich freue mich auf die kommenden Monate. Viele Menschen in Bayern spüren, dass Bayern nicht mehr die Stärke hat, wie vor einigen Jahren. Sie wollen ein modernes und weltoffenes Bayern, dass sie auch Heimat nennen dürfen. Sie wollen einen starken Staat mit weniger Bürokratie, gleiche Chancen für alle und eine Bildung bei der nicht Deutschland, sondern die Welt der Maßstab ist. Dafür stehen nur wir“, so der neue Landesvorsitzende Daniel Föst.

Wer ihn und Christian Lindner Kennenlernen möchte, ist zum Politischen Aschermittwoch herzlich eingeladen.

Karl Graf von Stauffenberg als Direktkandidat für den Landtag nominiert

2 Nov

Karl Stauffenberg für den Landtag und Katrin Hiernickel für den Bezirkstag – die Direktkandidaten des Stimmkreises 604 (Haßberge/Rhön – Grabfeld) wurden gewählt

v. Links Harald Pascher (Liste Landtag), Katrin Hiernickel (Direkt Bezirkstag), Wolfgang Kuhl (Direkt Landtag Wü Land), Karl GRaf von Stauffenberg (Direkt Landtag 604), Adelheid Zimmermann (Bezirksrätin), Albert Duin (Landesvorsitzender FDP Bayern) 

In der Aufstellungsversammlung für den Stimmkreis 604 in Bad Königshofen, die vom Landesvorsitzenden Albert Duin geleitet wurde, wurden die Weichen für die kommende Landtagswahl gestellt. Mit Karl Graf Stauffenberg wurde ein Nachfahre des berühmten Stauffenberg gewählt, der symbolisch für den Kampf gegen Unrecht und Terror unter Hitler steht. Und auch Nachfahre Karl Stauffenberg ist mit seinem Verein „Mittendrin statt extrem daneben“ seit Jahren im Kampf gegen extremistische Tendenzen von links und rechts engagiert. Mit echter Überzeugung und als „echter Demokrat“ wie Hiernickel ihn würdigte will er sich realitätsnah für den Landkreis einsetzen. In seiner Vorstellungsrede prangerte er die Realitätsferne der CSU – Protagonisten an. Er selbst ist 46, verheiratet und hat 4 Kinder, wohnt in einer „Doppelschlosshälfte“ Irmelshausen, hat zwei Hunde und betätigt sich als Eventmanager und Veranstalter.

Als Direktkandidatin für den Bezirkstag wurde einstimmig Katrin Hiernickel nominiert. Die Gymnasiallehrerin und FDP – Kreisvorsitzende aus Haßfurt tritt damit bewusst auf der Ebene des Ehrenamts an, um die kulturellen Stärken der Region zu fördern und zu vernetzen.

Die Listenkandidaten für den Landtag sind Kreisrat Harald Pascher aus Ebern, ein erfahrener Kommunalpolitiker, sowie für den Bezirkstag Stefan Rath, der sich in seiner Vorstellungsrede für soziale Kompetenz stark machte.

Nach den Wahlgängen und der Wahl der Delegierten sprach Albert Duin das letzte Mal in Unterfranken, da er sich auf dem nächsten Parteitag in Amberg nicht mehr zur Wahl als Landesvorsitzender stellt, sondern die Spitzenkandidatur für den Landtag anstrebt. Mit dem Brustton der Überzeugung warb er für Einigkeit und Geschlossenheit der Partei und sprach sich dafür aus, die Wand des Liberalismus gegen allen Extremismus zu verteidigen. Digitalisierung der ländlichen Regionen und Modernisierung der Schulen sei dringlichste Aufgabe, zudem trat er für Entbürokratisierung ein und schildert die Probleme des Mittelstandes mit erschreckenden eigenen Beispielen.