25 Jahre Einheit

6 Okt

Vor 25 Jahren, im September 1990, wurde in Moskau der Zwei-plus-Vier-Vertrag unterzeichnet. Er gilt als einer der wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zur Deutschen Einheit und wird gerne als „diplomatische Meisterleistung“ bezeichnet. Mit der Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrages am 12. September 1990 durch den damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher wurde der Weg zur Wiedervereinigung geebnet. Aus diesem Anlass gab sich die FDP die Ehre, die Rolle Genschers als Architekten der Deutschen Einheit zu würdigen.
Für den ehemaligen deutschen Außenminister Hans-Dietrich Genscher war die deutsche Wiedervereinigung ein politischer Wunschtraum. Unermüdlich arbeitete Genscher, der selber aus der DDR geflüchtet war, daran, Ost- und Westdeutschland wieder zu vereinen. Deshalb gilt er auch heute noch als einer der wichtigsten Politiker der deutschen Geschichte.
Tor zur Einheit und Freiheit
Und als solchen ehrten ihn die Freien Demokraten am Mittwoch. Über 200 Gäste waren der Einladung ins Thomas-Dehler-Haus gefolgt, um gemeinsam mit  dem FDP-Ehrenvorsitzenden einen Blick zurück auf die Zeiten zu werfen, die zur deutschen Einheit geführt haben. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer erinnerte in ihrer Begrüßung daran, dass die Entspannung zwischen Ost und West nicht selbstverständlich gewesen ist. Hans-Dietrich Genscher sei aber mit „mutigen und agilen Schritten“ vorangegangen und habe damit das „Tor zur Einheit und Freiheit“ aufgestoßen.
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FDP-Präsidium trifft sich mit Rat der EKD – Erörterung ethischer Fragen „Christen können nicht unpolitisch sein. Politiker dürfen nicht unchristlich handeln.“

3 Jul
Das Foto zeigt v. l. n. r.: Ratsmitglied Tabea Dölker, MdL-NS Christian Dürr, Alfred Neugebauer, Liberale Christen Bayern, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Stv. Bundesvorsitzende der FDP, Lina Teuteberg, Kreisvorsitzende Potsdam, MdL a.D.; Ratspräsident der EKD und Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm; FDP-Bundesgeschäftsführer Maro Buschmann; Oberkirchenrat Dr. Stephan Iro;  Christian Lindner, MdL, Bundesvorsitzender der FDP; Dieter Kleinmann, Vors. des Bundesfachausschusses Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften; Markus Dröge, Bischof der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz; Klaus Winterhoff, Juristischer Vizepräsident im Landeskirchenamt der ev. Kirche Westfalen, Oberkirchenrätin Karin Hatzinger, Leiterin der Dienststelle Brüssel; Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der EU Dr. Martin Dutzmann, FDP-Generalsekräterin Nicola Beer, Kultusministerin a.D.; Oberkirchenrat Joachim Ochel, Theologischer Referent der EKD; Mieke Senftleben, Sprecherin der FDP-Fraktion für Bildung, Familie und Religionsgemeinschaften im Berliner Abgeordnetenhaus.  Auf dem Foto fehlen: Dr. Hermann-Otto Solms, Dr. Wolfgang Gerhardt, Dr. Volker Wissing, Otto Fricke, Landesbischof Jochen Bohl, Ratsmitglied Prof. Gesine Weinmiller.
Das Foto zeigt v. l. n. r.: Tabea Dölker, Christian Dürr, Alfred Neugebauer, Liberale Christen Bayern, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Lina Teuteberg, Ratspräsident der EKD und Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm; Maro Buschmann;Dr. Stephan Iro; Christian Lindner, MdL, Bundesvorsitzender der FDP; Dieter Kleinmann, Markus Dröge, Klaus Winterhoff, Karin Hatzinger, Dr. Martin Dutzmann, FDP-Generalsekräterin Nicola Beer,  Joachim Ochel, Mieke Senftleben

Ein Gespräch zwischen dem FDP-Präsidium und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) fand am 18. Juni im Thomas-Dehler-Haus in Berlin statt.

Die Begrüßung der beiden Gremien erfolgte durch den FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner, der die Freude über dies gemeinsame Gespräch zum Ausdruck brachte. Mit dabei war der Stv. Vorsitzende des FDP-Bundesfachausschusses für Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften und Vorsitzender des Katholisch-Liberalen Arbeitskreises Alfred Neugebauer aus Rentweinsdorf.

Vier Themenbereiche wurden diskutiert bzw. erörtert.

  • Ethische Fragen zu Beginn und am Ende des Lebens.
  • Verhältnis Staat – Religionsgemeinschaften
  • Flüchtlinge

In diesem Gespräch ginge es nicht darum, nur Gegensätze aufzuzeigen oder Übereinstimmungen festzustellen, sondern um offenen Meinungsaustausch, der zukünftig fortgesetzt werden soll. Ratsvorsitzender Bedford-Strohm vertrat die Meinung: „Menschen sollen sich in Parteien organisieren“. Alfred Neugebauer fühlte sich bestätigt an den in Rentweinsdorf entwickelten Leitsatz der Liberalen Christen: „Christen können nicht unpolitisch sein. Politiker dürfen nicht unchristlich handeln.“

Das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung – ein guter Kompromiss?

1 Jun

 

FDP-Bundesparteitag: Wahlergebnisse Präsidium

16 Mai

Bundesparteitagbanner

Berlin. Der 66. Ord. Bundesparteitag der FDP hat das Präsidium mit folgenden Ergebnissen neu gewählt:

 

Bundesvorsitzender: Christian Lindner, 92,41 Prozent

Stellv. Vorsitzender: Wolfgang Kubicki, 94,24 Prozent

Stellv. Vorsitzende: Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, 52,24 Prozent

Stellv. Vorsitzende: Katja Suding, 85,55 Prozent

Bundesschatzmeister: Dr. Hermann Otto Solms, 93,42 Prozent

Beisitzer des Präsidiums: Michael Theurer, 56,57 Prozent

Beisitzer des Präsidiums: Dr. Volker Wissing, 80,94 Prozent

Beisitzer des Präsidiums: Holger Zastrow, 72,16 Prozent

Generalsekretärin: Nicola Beer, 88,40 Prozent

Quelle: Presseservice der Liberalen